John McClane fliegt nach Russland, weil sein Sohn Jack im Gefängnis sitzt. Doch Jack ist undercover für die CIA tätig und versucht, den gefährlichen Oligarchen und Terroristen Yuri Komarov (Sebastian Koch) zu stoppen, der eine Atombombe in die Hände bekommen hat.
Vater und Sohn – die sich jahrelang nicht gesehen haben – müssen zusammenarbeiten, um einen Anschlag zu verhindern. Die Action führt sie von Moskau über Tschernobyl bis in die Tiefen eines Atomkraftwerks – mit Autoverfolgungsjagden, Schießereien und McClanes typischen Sprüchen.
John Moore inszeniert den fünften Teil der Reihe: Mehr Familiendrama, mehr Auto-Action und ein McClane, der älter, aber immer noch unkaputtbar ist. Der Film polarisiert – für die einen zu viel CGI und zu wenig Klassik, für andere purer Action-Spaß.