Inmitten eines zweiten Amerikanischen Bürgerkriegs machen sich die erfahrene Kriegsfotografin Lee Smith und ihr Kollege Joel, ein Journalist von Reuters, auf den Weg von New York nach Washington, D.C. Ihr Ziel: ein letztes Interview mit dem Präsidenten zu führen, bevor die Rebellen der „Western Forces“ die Hauptstadt erreichen.
Unterwegs schließen sich ihnen ihr Mentor Sammy von der New York Times und die junge, ehrgeizige Fotografin Jessie an. Während sie durch ein zerrissenes, gewalttätiges Amerika reisen, werden sie Zeugen von brutalen Kämpfen, Massengräbern und der völligen Auflösung der Gesellschaft – und müssen sich fragen, wie lange sie noch neutral bleiben können.
Ein intensiver, dystopischer Thriller von Alex Garland, der die Schrecken des Krieges durch die Augen von Journalisten zeigt und schonungslos die menschliche Seite des Konflikts beleuchtet – roh, spannend und hochaktuell.